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Mundgesundheit
kommt immer zuerst.

Herz-Kreislauf-Probleme

Übergewicht und Rauchen sind bekannte Risikofaktoren für einen Herzinfarkt. Aber die Zähne? Eine unbehandelte Parodontitis (Entzündung des Zahnbetts) erhöht das Risiko für lebensbedrohliche Herz- und Kreislaufprobleme. Über die Blutbahn können Parodontitis-Bakterien im Körper zirkulieren, Gefässe verengen und so bewirken, dass die Durchblutung gestört und Arterien verstopft werden.
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Gefahr einer Frühgeburt

Frühzeitige Wehen, weil sich die werdende Mutter die Zähne nicht gründlich putzt? Forscher haben festgestellt, dass das Risiko für eine Frühgeburt bei Schwangeren mit einer unbehandelten Parodontitis (Entzündung des Zahnbetts) um ein Vielfaches erhöht ist. Eine sorgfältige Mundhygiene ist für die Gesundheit von Mutter und Kind zentral. » Mehr

Atemwegserkrankungen

Eine schlechte Mundhygiene erhöht das Risiko für Atemwegserkrankungen. Bakterien aus dem Mund werden in den Rachen und die Lunge eingeatmet und können dort Erkrankungen wie Lungenentzündung oder Bronchitis auslösen.
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Gelenkentzündungen

Parodontitis (Entzündung des Zahnbetts) und rheumatische Erkrankungen verlaufen ähnlich: In Folge einer Entzündung baut sich körpereigenes Gewebe wie Knorpel und Knochen schleichend ab. Die beiden Krankheiten verstärken sich gegenseitig. So kann eine rheumatische Gelenkentzündung die Entzündung des Zahnbetts und den Knochenabbau verstärken. Andererseits fördert das Enzym eines bestimmten Parodontitis-Bakteriums die Entzündung und Zerstörung der Gelenke. » Mehr

Blutzuckerspiegel

Parodontitis (Entzündung des Zahnbetts) und Diabetes beeinflussen sich gegenseitig: Parodontitis erschwert die Einstellung des Blutzuckers, erhöht die Sterblichkeit bei Diabetikerinnen und Diabetikern und wird gar als Auslöser für Diabetes vermutet. Umgekehrt gilt Parodontitis als Folgeerkrankung von Diabetes. Das Immunsystem von Diabetikerinnen und Diabetikern ist oft geschwächt und Bakterien im Mund können sich stark vermehren. » Mehr